Biografie
TÄNZER
Im Ensemble des Leipziger Ballett seit 2016/17
HEIMAT: Italien
STUDIUM: Artedanza Catanzaro lido Calabria, Rudra Bejart School Lausanne
STATIONEN ZUVOR: Bejart Ballett Lausanne, Landestheater Salzburg
WICHTIGE CHOREOGRAPHEN/CHOREOGRAPHINNEN: Maurice Bejart, Peter Breuer, Edward Clug, Didi Vieldman, Uwe Scholz, Jean Philippe Dury, Mario Schröder, Jeroen Verbruggen, Cayetano Soto, Martin Harriague, Emil Bruland
WICHTIGE ROLLEN IN LEIPZIG: Fritz in »Der Nussknacker« (Jean-Philippe Dury), Solist in »Lamento« (Mario Schröder) und »Walking Mad« (Johan Inger), Lorenzo in »Romeo und Julia« (Lauren Lovette), Isonokami No Marotari in »Die Mondprinzessin« (Martin Chaix)
CHOREOGRAPHISCHE ARBEIT MIT DEM LEIPZIGER BALLETT: »Hidden Place« (Intershop 2022), »Souvenir« ( Leipzig tanzt!), »Ashes&Light« (Black Box - Transformation)
EHRUNGEN: Gala zur Wiedereröffnung des Mariinski Theater in St. Petersburg, Tänzer am Bolshoi Theater im Rahmen des 100 Jährigen Jubiläums von »Le Sacre du Printemps«.
LINK @vincenzo_timpa
Meine liebsten Orte in Leipzig sind Plagwitz und der Kanal!
Der gebürtige Italiener studierte klassischen und zeitgenössischen Tanz an der Schule Artedanza in Catanzaro Lido und an der Ecole Rudra Béjart in Lausanne, wo er an allen Produktionen und Tourneen der Schule teilnahm und in Solorollen von Maurice Bejart brillierte. 2013–2014 nahm er an zahlreichen Tourneen und Aufführungen mit dem Bejart Ballet Lausanne teil, darunter: »Le sacre du printemps«, »Bolero«, »Brel et Barbara« oder in »Ce que la mort me dit et ce que l'amour me dit« mit Friedemann Vogel. Darüber hinaus tanzte er den »Bolero« mit Diana Vishneva bei der Eröffnung des neuen Mariinsky-Theaters in St. Petersburg, und »Le sacre du printemps« zu Strawinskys Jubiläum am Bolschoi-Theater in Moskau. 2014 wechselte er ans Ballett des Landestheaters Salzburg unter der Leitung von Peter Breuer, wo er in allen Produktionen der Kompanie Solorollen tanzte, darunter in »Der Nussknacker«, »Mythos Coco und Dance for Satisfaction« sowie bei der Internationalen Ballettgala.
Seit 2016 ist er Mitglied des Leipziger Balletts, wo er solistisch in Produktionen wie »Walking Mad«, »Sleeping Beauty«, »Der kleine Prinz«, »Fusion«, »Lamento« zu erleben war. Seit 2019 choreographiert er selbst und so entstanden u. a. Werke wie »Vientu«, das Duett »Souvenier«, das im Rahmen des Ballettfestivals »Leipzig tanzt!« Premiere feierte sowie regelmäßige Arbeiten für das Format Intershop Im September 2024 präsentierte er eine Kooperation mit Klassik Underground in der Moritzbastei zu erleben sein. In der Spielzeit 2024/25 war Vincenzo Timpa mit »Ashes&Light« Teil der »Black Box – Transformation«.
Neu in der Spielzeit 2026/27: Choreographie im Rahmen von »Elegien – Black Box II«.
