Biografie
Johannes Schadl, geboren in Graz, ist seit 2010 als Lightdesigner tätig, seit 2018 im Beleuchtungsteam der Oper Graz unter der Leitung von Sebastian Alphons. Er kreiert Licht- und Videoinstallationen für Events, Galaabende, Konzertproduktionen sowie für Oper und Tanz. An der Oper Graz feierte er sein Debüt 2018 mit seinem Licht für Andreas Heises Ballett »Sandmann« – eine Zusammenarbeit, die mit »Schwanengesang« in Graz sowie »Lamento« für das Stuttgarter Ballett ihre Fortsetzung fand. Bei den Schwetzinger und Bregenzer Festspielen zeichnete er für das Licht in der von Christoph Werner inszenierten Oper »Kapitän Nemos Bibliothek« von Johannes Kalitzke verantwortlich. In Graz folgten Lightdesigns u.a. für die Oper »Mario und der Zauberer« in der Regie von Christian Thausing, die Kinderoper »Gold!«, die Ballettpremieren »Ans Ende der Zeit« (Choreographie: Beate Vollack), »Der Tod und das Mädchen« (Choreographie: Sascha Pieper), Der Wolf (Choreographie: Morgann Runacre-Temple) sowie im Rahmen des Bach-Variationen-Programms »Strings Attached« (Choreographie: Anne Jung) und »Kepler-67c« (Choreographie: Pablo Girolamo). Im April 2024 feiert sein Lightdesign für die spartenübergreifende Produktion »Der Bürger als Edelmann« (Inszenierung: Matthias Rippert, Choreographie: Louis Stiens) in der Oper Graz Premiere. Im Januar 2025 gab Johannes Schadl im Team von Andreas Heise mit seinem Licht für »KaiserRequiem« sein Debüt an der Volksoper Wien.
In der Spielzeit 2026/27 für das Leipziger Ballett: Lichtdesign für »O Fortuna«.
