Leipziger Ballett

Wolfgang Manz

Biografie

geboren in Düsseldorf. Klavierausbildung durch den tschechischen Pianisten Drahomir Toman; 1980-1986 Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Prof. Karlheinz Kämmerling; 1976-1986 Kompositionsstudium. Preisträger bedeutender nationaler und internationaler Wettbewerbe wie Mendelssohn Bartholdy-Preis in Berlin (1980), Leeds (1981) und Brüssel (Concours Reine Elisabeth, 1983). Seither vielgefragter Solist für Orchesterkonzerte, Soloabende und Kammermusik mit einem Repertoire von über 50 Klavierkonzerten und einem umfangreichen Soloprogramm. Gastverpflichtungen mit renommierten Orchestern und Dirigenten, u.a. mit dem English Chamber Orchestra, Royal Philharmonic Orchestra, BBC Symphony Orchestra, London Mozart Players, Residenz-Orchester Den Haag, RSO Berlin, Orchester der Beethovenhalle Bonn, Düsseldorfer Symphoniker, Münchner Kammerorchester , Radiophilharmonie Hannover, Nürnberger Symphoniker, Staatskapelle Dresden. Zahlreiche CD-Einspielungen. Seit 1986 Zusammenarbeit mit Uwe Scholz, der ihn während seiner Zeit als Direktor des Zürcher Balletts als Pianist für seine Choreografie von Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 3 engagierte. Seitdem war Wolfgang Manz regelmäßig als Klaviersolist in Scholz-Choreografien an den Opernhäusern Zürich, Leipzig, München, Berlin und Dresden eingebunden. Seit 2000 Professor an der Hochschule für Musik Nürnberg, 2001-2005 dort Prorektor. Seit 2001 jährlich Meisterkurse in Seoul/Korea. Juror bei nationalen und internationalen Klavierwettbewerben, z. B. 2008 beim I. Internationalen Rachmaninow-Klavierwettbewerb für junge Pianisten in Darmstadt und beim IV. Internationalen Rachmaninow-Klavierwettbewerb in Moskau. Seit 2014 Präsident der Internationalen Rachmaninow-Gesellschaft mit Sitz in Darmstadt. 2014/15 Klaviersolist im Ballettabend »Rachmaninow« an der Oper Leipzig.