Valenti Rocamora i Tora

Biografie

Valentí Rocamora i Torà, geboren 1975 in Almenar, Lleida (Katalonien), Studium an der Hochschule zum Tänzer Institut del Teatre in Barcelona.
Ab 1998 arbeitet er als Tänzer unter verschiedenen Engagements. Erste Arbeiten in Barcelona mit Danat Dansa und Damian Munoz „La Intrusa“. Im Jahr 2000 Umzug nach Berlin, dort arbeitete er an der Volksbühne mit Johan Kresnik, Christoph Schlingensief, Konstanze Lauterbach. Im weiteren Verlauf am Northen Theater of Greece mit Konstantinos Rigos, Heidelberg und Leipzig mit Irina Pauls sowie an der Oper Bonn - ebenfalls mit Johan Kresnik und Susanne Linke.
Seit 2008 tanzt und arbeitet er u.a. mit den Kompanien Sol Pico (Barcelona), und Mouvoir, von Stephanie Thiersch (Köln) und als Choreograph in diversen Theaterinszenierungen. So choreographierte er für die Regisseurin und Intendantin Karin Beier am Schauspielhaus Köln und am Schauspielhaus Hamburg mehrere Theater Stücke u.a. „Das Goldene Vlies“ (Faust Preis 2009) „Das Werk/Im Bus/Ein Sturz“ / , „Schiff der Träume“,“Wer hat Angst von Virginia Woolf“.
Für das Deutsche Theater in Göttingen choreographierte er für Regisseur und Intendant Erich Sidler und Schauspieler und Regisseur Christian Friedel, Lucia Bihler.
Im Dezember 2018 hat seine erste Premiere als Theater Regisseur in Deutsches Theater Göttingen mit „4’48 Psychose“ von Sara Kane gehabt.
Gemeinsam mit Christian Friedel arbeitet Valenti Rocamora i Torà an eine neue Produktion am Staatstheater Dresden.
In der Spielzeit 2019/20 an der Oper Leipzig als Tänzer in „Götterdämmerung“.