Oper

Matthias Foremny

Biografie

Erster ständiger Gastdirigent. Geboren in Münster, während des Studiums in Detmold und Wien 1995 Gewinner des Internationalen Dirigentenwettbewerbs »Prager Frühling«. 1997 Berlin-Debüt mit dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin. Erster Kapellmeister am Landestheater Detmold, ab 2000 als erster Kapellmeister an der Komischen Oper Berlin, dort u.a. Brittens »Turn of the Screw« (Bayerischer Theaterpreis) und Ligetis »Le Grand Macabre«. 2002 Auszeichnung durch den Deutschen Musikrat als Preisträger des Dirigentenforums. 2003-12 GMD und Operndirektor am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin. Ab 2013 Chefdirigent des Stuttgarter Kammerorchesters sowie ab 2014 Professor für Dirigieren an der Hochschule für Musik »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig. Konzerte u.a. mit der Staatskapelle Dresden, dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin, der Dresdner Philharmonie, dem WDR Sinfonieorchester, den Stuttgarter Philharmonikern, der Staatskapelle Weimar, den Nürnberger Philharmonikern, dem Guangzhou und Shanghai Symphony Orchestra sowie weiteren Orchestern in Deutschland, Norwegen, Italien und Tschechien. Mit dem Rundfunksinfonieorchester Berlin, dem SWR-Sinfonieorchester, dem MDR Sinfonieorchester und dem Finnish Radio Symphony Orchestra Helsinki auch Rundfunkproduktionen. Seit 2004 regelmäßige Gasttätigkeit an der Deutschen Oper Berlin (2009 »Die Zauberflöte«, 2010 »Tosca« und »Don Giovanni«). 2008 Leitung des Bundesjugendorchesters für die Sommerarbeitsphase mit anschließender Tournee nach Österreich und Italien. Debüt an der Oper Leipzig 2010 mit Wagners »Rienzi«. 2010/11 Einstudierung von »Carmina Burana/A Dharma at Big Sur«. Ab 2011/12 Erster ständiger Gastdirigent mit Einstudierungen u.a. von »Das schlaue Füchslein«, »Rigoletto«, »Pinocchio«, »Das Liebesverbot«, »The Canterville Ghost/Pagliacci«, »Le nozze di Figaro«, »Boléro/Le Sacre du Printemps«, »Carmen« sowie der Wiederaufnahme von »Tannhäuser« und »Turandot«. 2019/20 u. a. neu: Einstudierung der Neuproduktion »Der Sturz des Antichrist« und Ballettabend »Soto / Scholz / Schröder«.

Termine