Oper

Emily Magee

Biografie

Geboren in New York. Studium am Westminster Choir College in Princeton und an der Indiana University in Bloomington. 1995 Bühnendebüt als Fiordiligi (»Così fan tutte«) an der Lyric Opera Chicago. 1996 Debüt an der Staatsoper unter den Linden Berlin als Elsa in »Lohengrin«. Seitdem Gastengagements an allen führenden Opernhäusern und Festivals, darunter der Mailänder Scala, der Met in New York, dem Royal Opera House London, der Opéra National de Paris, der Wiener Staatsoper, den Bayreuther und Salzburger Festspielen, der Bayerischen Staatsoper München, dem Opernhaus Zürich, der Staatsoper Berlin, der Semperoper Dresden, der Staatsoper Hamburg insbesondere mit den Partien des Wagner-Fachs (Irene in »Rienzi«, Elisabeth in »Tannhäuser«, Elsa, Eva in »Die Meistersinger von Nürnberg«, Sieglinde in »Walküre«, Gutrune in »Götterdämmerung«), aber auch mit Partien wie Salome, Ariadne (»Ariadne auf Naxos«), Chrysothemis (»Elektra«), Feldmarschallin (»Der Rosenkavalier«), Kaiserin (»Die Frau ohne Schatten«), Desdemona (»Otello«), Amelia (»Simone Boccanegra«), Tosca, Minnie (»La fanciulla del West«), Jenůfa und Ellen Orford (»Peter Grimes«). Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Riccardo Chailly, Riccardo Muti, Simon Rattle, Bruno Bartoletti, Antonio Pappano, Daniele Gatti, Jeffrey Tate, Zubin Mehta, Philipp Jordan und Franz Welser-Möst. Nominierungen für den Grammy sowie den OPUS Klassik sowie Gewinnerin des Preises der Deutschen Schalplatten Kritik. Zuletzt u.a. Debüt als Turandot beim Festival Torre del Lago. An der Oper Leipzig Gutrune in »Götterdämmerung«, 2022/23 Elsa in »Lohengrin«.