© Tom Schulze
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Oper

Mittwoch 21.11.2018 | 18:00 Uhr | Opernhaus

Elektra

Richard Strauss

Stückinfos

Tragödie in einem Aufzug | Text von Hugo von Hofmannsthal nach seiner Tragödie (1903), nach der Tragödie (um 413 v. Chr.) des Sophokles | In deutscher Sprache mit Übertiteln | Spieldauer ca. 2 Stunden | Keine Pause

Beschreibung

Den Kindern Elektra und Orest ist die Rache am Tod des Vaters Agammemnon aufgegeben. Agammemnon wurde nach seiner Heimkehr von seiner Frau Klytämnestra im Bad erschlagen, weil sie ihm die Opferung der Tochter Iphigenie nicht verzeihen konnte. In diesen Zeiten des Krieges und der Menschenopfer zeugen Verrat und Verwandtenmord immer neue Blutrache.

Richard Strauss’ »Elektra« ist großes antikes Mythen­drama und Familientragödie in einem. Die Musik mit einem bis zu diesem Zeitpunkt einzigartigen Orchester­apparat entwickelt durch ihre berauschende Expressivität eine überwältigende Sogkraft.

Wiederaufnahme 03. Nov. 2018, Opernhaus
Aufführungen 11. & 21. Nov. 2018 / 28. Apr. 2019 (alle Vorstellungen mit Einführung 45 Min. vor Vorstellungsbeginn)

Ulf Schirmer Musikalische Leitung
Peter Konwitschny Inszenierung
Thomas Eitler-de Lint Choreinstudierung
Karin Lovelius Klytämnestra
Uwe Arens
Catherine Foster Elektra
Melanie Diener Chrysothemis
Ilaria Baggioli Vertraute
Eliza Rudnicka Schleppträgerin
Kathrin Göring Aufseherin
Sandra Fechner 1. Magd
Wallis Giunta 2. Magd
Sandra Maxheimer 3.Magd
Magdalena Hinterdobler 4.Magd
Olena Tokar 5.Magd
Jürgen Müller Aegisth
Tuomas Pursio Orest
Jean-Baptiste Mouret Pfleger des Orest
Sven Hjörleifsson Junger Diener
Roland Schubert Alter Diener
Frank Schilcher Agamemnon