Tom Schulze
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Oper

Freitag 01.02.2019 | 19:30 Uhr | Opernhaus

Die Zauberflöte

Wolfgang Amadeus Mozart

Stückinfos

Große Oper in zwei Aufzügen | Text von Emanuel Schikaneder | Spieldauer ca. 3 Stunden | Eine Pause

Beschreibung

Die geniale Mischung aus tragischer Oper, rätselhaftem Zauberspiel und lustigem Volkstheater scheint jegliche Gattungsgrenzen zu sprengen. Mozarts letztes Bühnenwerk ist weisheitsvolle Märchenoper und Welttheater zugleich – an der Schnittstelle von historischen und gesellschaftlichen Umbrüchen. 1791, das Jahr der Uraufführung der »Zauberflöte«, steht schon am Beginn des Übergangs von der Aufklärung in die Romantik. Die Erfahrungen aus der Französischen Revolution spiegeln sich in dieser Oper ebenso wider wie das erwachende künstlerische Interesse an den Nacht- und Schattenseiten der menschlichen Seele, an Verdrängtem, Irrationalem. Wie zwei Seiten einer Medaille stehen sich die Machtsphären von Königin der Nacht und Sarastro gegenüber, welcher Pamina, die Tochter der Königin, entführte, um sie im Sinne seiner Lehren zu erziehen. Mit dem Auftrag, die geliebte Tochter zu befreien, schickt die Königin den Prinzen Tamino in Sarastros Reich, mit ihm den naiven Vogelfänger Papageno. Zauberflöte und Glockenspiel sollen helfen Gefahren zu bannen.

Aufführungen 23. Nov. 2018 / 01. Feb. / 09. Jun. 2019, Opernhaus

Christoph Gedschold Musikalische Leitung
Ralf Nürnberger Inszenierung, Licht
Thomas Eitler-de Lint Einstudierung Chor
Danae Kontora Königin der Nacht
Magdalena Hinterdobler Pamina
Diana Tomsche Erste Dame
Kathrin Göring Zweite Dame
Sandra Janke Dritte Dame
Stefania Abbondi Papagena
Aneta Ručková 1. Knabe
Jana Markovic 2. Knabe
Kristýna Roháčková 3. Knabe
Patrick Vogel Tamino
Franz Xaver Schlecht Papageno
Sejong Chang Sarastro
Martin Petzold Monostatos
Tuomas Pursio Sprecher
Torsten Süring Ein Priester
Sven Hjörleifsson Erster geharnischter Mann
Jean-Baptiste Mouret Zweiter geharnischter Mann