headerimage

Das Ballett der Musikalischen Komödie

Leitung

Ballettdirektor und Choreograf

  • Mirko Mahr

Ballettassistentin und Repetitionsballettmeisterin
Corina Dehne
Ballettrepetitor
Paul Gertitschke

Damen

  • Sara Barnard

  • Marta Borczakowska

  • Alla Bykanova

  • Emilie Cattin

  • Tatiana de Sousa

  • Laura Dominijanni

  • Feda Dündar

  • Irem Erden

  • Patricia Klages

  • Jimena Banderas Martínez

  • Stefanie Miller

  • Hanna Sech

  • Irina Weber

Herren

  • Tom Bergmann

  • Stephen Budd

  • Mattia Cambiaghi

  • Kirill Kalashnikow

  • Nicola Miritello

  • Özgür Tuncay

  • Claudio Valentim

Das Ballett der Musikalischen Komödie ist ein Ensemble von klassisch ausgebildeten Tänzerinnen und Tänzern, das auf stilistische und choreografische Elemente in Operette, Musical und Revue spezialisiert ist. Dabei reicht das breitgefächerte Anforderungsspektrum vom Tanz bis zu kleinen Gesangs- und Sprechrollen. Durch ihre Mitwirkung in Revuen, Konzerten und halbszenischen Produktionen werden die Tänzer vielseitig gefordert. Zur Company gehören 15 Tänzerinnen und Tänzer aus unterschiedlichen Nationen.

Als 1960 das Ensemble der Musikalischen Komödie im Haus Dreilinden einzog, leitete zunächst Gisela Walter das Ballett. Von 1963 bis 1978 war Wolfgang Baumann Leiter des Balletts und Chefchoreograf, der es zu einem genrespezifischen Tanz-Ensemble formte. Ihm folgte Monika Geppert, die das Ballett von 1978 bis 2003 leitete und  den Fortbestand dieser spezialisierten Compagnie während ihrer Direktionszeit maßgeblich durchsetzte.

2005 übernahm Mirko Mahr die Ballett­leitung. Er entwickelt die meisten Choreografien für die Neuinszenierungen des Hauses selbst und kreiert darüber hinaus eigene Ballett­abende für sein Ensemble, darunter die abendfüllenden Ballette »Aschenputtel«, »Romeo und Julia«, »Carmen« und »Alice im Wunderland«.

 

Geschichte

  • 2017/18

    Das Ballett »Alice im Wunderland« hat als neues Angebot für Kinder und Familien seine Uraufführung.

  • 2015/16

    Mit »Carmen« wird die Reihe der Handlungsballette für jugendliches Publikum fortgeführt.

  • 2013/14

    Prokofjews Ballett »Romeo und Julia« ist in einer speziell für jugendliches Publikum konzipierten Inszenierung zu sehen.

  • 2009/10

    Das abendfüllende Ballett »Aschenputtel« von Johann Strauß bereichert seitdem das Angebot des Hauses für Kinder und Familien in der Vorweihnachtszeit.

  • 2007 / 08

    Mit »Der Karneval der Tiere« wird erstmals eine Produktion für Kinder in den Spielplan genommen.

  • 2006 / 07

    »Weltenbummler« im Kellertheater des Opernhauses  zeigt neben einer Choreografie von Mirko Mahr auch Choreografien von Tänzern des Balletts.

  • 2005 / 06

    Der Filmmusikabend »Dancing Movies« hat als erstes abendfüllendes Ballett in der Choreografie von Mirko Mahr Premiere.

  • AB 2005

    2005 übernahm Mirko Mahr die Ballettleitung. Er entwickelt die meisten Choreografien für die Neuinszenierungen des Hauses selbst und kreiert darüber hinaus erstmals eigene Ballettabende für sein Ensemble.

  • 1978 – 2003

    Monika Geppert wurde 1962 als Solotänzerin an das damalige Kleine Haus, später Musikalische Komödie, engagiert. Hier arbeitete sie später als Trainingsmeisterin und Choreografin. Nach Fernstudium der Ballettpädagogik an der Leipziger Fachschule für Tanz wurde sie 1978 zur Ballettmeisterin der Musikalischen Komödie; daneben ab 1990 amtierende künstlerische Leiterin des Hauses. 1991-2003 Direktorin und Ballettmeisterin der Musikalischen Komödie.

  • 1963 – 1978

    Monika Geppert wurde 1962 als Solotänzerin an das damalige Kleine Haus, später Musikalische Komödie, engagiert. Hier arbeitete sie später als Trainingsmeisterin und Choreografin. Nach Fernstudium der Ballettpädagogik an der Leipziger Fachschule für Tanz wurde sie 1978 zur Ballettmeisterin der Musikalischen Komödie; daneben ab 1990 amtierende künstlerische Leiterin des Hauses. 1991-2003 Direktorin und Ballettmeisterin der Musikalischen Komödie.

  • AB 1945

    Im Operettentheater am Lindenauer Markt arbeiteten nach dem Krieg Künstler wie Carla Henze, Herbert Freund, Ingo Thess oder Tom Schilling als Choreografen, die später in der Ballettwelt internationales Renommee genossen. Auch fanden damals bereits eigene Ballettabende und sogar Uraufführungen statt wie beispielsweise »Großstadtbummel« mit Musik von Walter Hartmann (1957).

  • 1912

    Bereits im sogenannten »Neuen Operettentheater«, dem heutigen Schauspielhaus, gab es ein Ballett. Emma Grondona war Ballettmeisterin der »Vereinigten Stadttheater Leipzig«, zu denen das Operettentheater ab 1912 gehörte. Für spezielle Produktionen wurden Gäste wie der Ballettmeister Kurt Kern vom Admiralspalast Berlin verpflichtet, der auch als Solotänzer in Leipzig auftrat.

  • Sparkasse Leipzig

Ticket-Hotline:

+49 (0)341 – 12 61 261