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Rebecca Nelsen

Studium mit einem Fulbright Stipendium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Erste Auftritte an der Neuen Oper Wien. An der Volksoper Wien 2008/09 Debüt als Julia de Weert (»Der Vetter aus Dingsda«), seither dort u. a. als Violetta Valéry (»La Traviata«), Susanna (»Le nozze di Figaro«), Pamina (»Die Zauberflöte«), Lauretta (»Gianni Schicchi«), Adele (»Die Fledermaus«), Gretel (»Hänsel und Gretel«), Despina (»Così fan tutte«), Corilla (»Viva la Mamma«), Marzelline (»Fidelio«), Laura (»Der Bettelstudent«) und Marsinah (konzertante Aufführung von »Kismet«). 2013 erneut an der Neuen Oper Wien als Eva (Uraufführung von Eötvös’ »Lilith – Paradise Reloaded«), Debüt bei den Salzburger Festspielen als Blonde (»Die Entführung aus dem Serail«), Sopranpartie in »Carmina Burana« mit dem Cleveland Orchestra, französisches Debüt als Fiorilla (»Il Turco in Italia«) in Nantes und Angers. 2014 Konzert im Maison de Radio France in Paris gemeinsam mit Peter Eötvös, dem Orchestre Philharmonique de Radio France und dem Ensemble Intercontemporain. 2015/16 Debüt als Blonde beim Glyndebourne Festival auf Tournee sowie Neujahrskonzerte mit dem Tonkünstler Orchester. 2016 Debüt an der Oper Perm als Violetta Valéry (Regie: Robert Wilson, Musikalische Leitung: Teodor Currentzis) und Debüt an der Malmö Opera als Susanna (Regie: Peter Stein). Gastauftritte außerdem u.a. an der Bayerischen Staatsoper, dem Teatro la Fenice in Venedig, der Semperoper Dresden, bei den Bregenzer Festspielen und der Münchner Biennale. Aktuell u.a. an Volksoper Wien als Rosina (»Il barbiere di Siviglia«), Valencienne (»Die lustige Witwe«) und Annina Giró (Uraufführung von »Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit«). An der Oper Leipzig 2017/18: Titelpartie in »Lulu«.

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