Juliette Rahon

Tanzausbildung am Real Conservatorio Profesional de Danza in Madrid und der Iwanson International School of Contemporary Dance. Ausgezeichnet mit den Stipendien der Tanzwerkstatt Europa und des Tanztheater Wuppertal. Zweite Preisträgerin des Wettbewerbs »Danza Firenze« mit dem Stück »Between Reality and Insanity«. Seit 2013 regelmäßig eigene choreografische Arbeiten, u.a. »Jeux« in Palamos/Spanien, »Feminity« und »Home Needs People« in München. Engagement beim »Crossover Projekt« mit Choreografien von Isabel Gotzkowsky und Heidi Weiss in Hamburg und Berlin. 2015 als Solistin im Stück »Wald« der Leipziger Regisseurin und Choreografin Heike Hennig und im Duett «Home Needs People» im Einstein Theater in München. 2016 Mitwirkung in der Oper »Die Hamletmaschine« am Opernhaus Zürich, inszeniert von Sebastian Baumgarten und choreografiert von Kinsun Chan. 2017 in der Produktion »Zum Licht« in der Choreografie von Montserrat León. Darüber hinaus Arbeit als Tanzlehrerin und Leiterin des soziokulturellen Projekts »Der weiße Fleck« in Leipzig. An der Oper Leipzig seit 2014 als Tänzerin im »Ring des Nibelungen« und 2017/18 in »Au revoir, Euridice«.

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