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    © Tom Schulze

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    Juergen Linn, Dan Karlstroem, © Tom Schulze

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    Karin Lovelius, Tuomas Pursio, © Tom Schulze

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    Stephan Klemm, James Moellenhoff, Sandra Trattnigg, Karin Lovelius © Tom Schulze

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Das Rheingold

Richard Wagner

Vorstellung 10.05.2018  |  Vorabend zum Bühnenfestspiel »Der Ring des Nibelungen« | Text vom Komponisten | In deutscher Sprache mit Übertiteln  |  Spieldauer ca. 2 3/4 Stunden | Keine Pause

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Als Vorabend zu Richard Wagners monumentalem Weltdeutungsmythos exponiert das »Rheingold« die zentralen Themen dieser Tetralogie. »Nur wer der Liebe Macht entsagt«, der vermag das Gold des Rheines zum Ring zu schmieden, der die Weltherrschaft verleiht. Liebe und Macht schließen sich aus, so die Erkenntnis, die am Anfang dieses Zyklus’ steht. Es ist das tiefe Es in den Streichern, das uns die Idee eines natürlichen Urzustands musikalisch sinnfällig macht. Doch mit Alberichs Raub des Rheingolds, Wotans größenwahnsinniger Idee eines Repräsentationsbaus als Symbol längst verlorener Autorität der Götter, der Überlistung Alberichs durch Loge und Wotan, Alberichs Fluch, schließlich Fafners Brudermord an Fasolt entspinnt sich eine Kette von Verstrickungen, die auch durch die Warnungen der weisen Erda nicht gestoppt werden können.
Zum Wagner-Jubiläum 2013 startete die Oper Leipzig ihren neuen szenischen »Ring des Nibelungen« mit dem Gewandhausorchester unter der Leitung von Intendant und Generalmusikdirektor Prof. Ulf Schirmer. Das »Rheingold« ist nicht nur der kürzeste, sondern vielleicht auch der komödiantischste Teil des gesamten »Rings«. Götter sind eben auch nur Menschen ...

Aufführungen 06. Jan. 2018 / 11. Apr. 2018 / 10. Mai 2018, Opernhaus (alle Vorstellungen mit Einführung 45 Min. vor Vorstellungsbeginn)

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