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Iris Vermillion

die Mezzosopranistin stammt aus Bielefeld. Nach Abschluss ihres Flötenstudiums in Detmold Gesangsstudium in Hamburg bei Judith Beckmann. Meisterklassen bei Christa Ludwig und Hermann Prey. Nach erfolgreichem Debüt am Staatstheater Braunschweig u.a. als Sesto („La clemenza di Tito“), Dorabella („Così fan tutte“), Octavian („Der Rosenkavalier“) wurde sie 1988 von Götz Friedrich an die Deutsche Oper Berlin engagiert. Internationale Anerkennung brachten ihr Dorabella und Cherubino („Figaros Hochzeit“) unter Nikolaus Harnoncourt in Amsterdam und Clairon („Capriccio“) unter Horst Stein bei den Salzburger Festspielen 1991. Gefragter Gast an allen großen Opernhäusern der Welt, arbeitet mit berühmten Orchestern der Welt und Dirigenten wie Claudio Abbado, Gerd Albrecht, Semyon Bychkov, Daniel Barenboim, Riccardo Chailly, Christian Thielemann, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedosejev, Michael Gielen, Nikolaus Harnoncourt, René Jacobs, Armin Jordan, Philippe Jordan, Marek Janowski, Kurt Masur, Georges Prêtre, Helmuth Rilling, Donald Runnicles, Giuseppe Sinopoli, Sir Georg Solti und Marcello Viotti zusammen. Zahlreiche CD-Aufnahmen erschienen bei Decca, Deutsche Grammophon und TDK. 2008 überragender Erfolg in der Titelrolle von Schoecks „Penthesilea“ an der Dresdner Semperoper. An der Oper Leipzig debütiert sie in der Rolle der Mutter in Nonos „Unter der großen Sonne von Liebe beladen“.