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Soula Parassidis

in Vancouver geboren, studierte Gesang an der University of British Columbia und an der Hochschule für Musik Würzburg. Zusammenarbeit mit KS Brigitte Fassbaender und KS Karan Armstrong sowie mit den Dirigenten Yves Abel, Stanley Dodds und Michael Abramovich. Debüt mit der Vancouver Opera Association als Sœur Alice in „Dialogues des Carmélites“ und u.a. Elektra in „Idomeneo“ sowie die Titelrollen in „Cendrillon“ und „Suor Angelica“. 2006 Europa-Debüt als Fiordiligi in „Così fan tutte“ in der Philharmonie Berlin. 2008 im Rahmen des Prager Premiere Festival Hauptsolistin im Prager Rudolfinum (Dvorák Hall). Konzerte mehrfach von Radio France, RAI (Italien) und Deutsche Welle International übertragen. Preisträgerin zahlreicher Auszeichnungen, u.a. 2006 der Metropolitan Opera National Council Auditions für Westkanada und 2007 den Metropolitan Opera Encouragement Award for Young Singers. Ihre nächsten Projekte beinhalten ein Barock Recital mit dem Ensemble Archilegio (Mailand) und die Rolle der Fünften Magd in „Elektra“ mit der Taipei Symphony (Taiwan) unter Martin Fischer-Dieskau. Ensemblemitglied an der Oper Leipzig ab 2009/2010 mit Partien wie Alceste („Admeto“), Gretel („Hänsel und Gretel“), Woglinde („Das Rheingold“), Louise Michel 2 („Unter der großen Sonne von Liebe beladen“), Zerlina („Don Giovanni“), Frasquita („Carmen“).