Roman Astakhov
studierte 1996-1999 an der Russischen Theaterakademie bei Prof. Vladimir A. Matorin und später 2002-2004 am Moskauer Opernzentrum bei Prof. Galina Wishnevskaya. Engagements führten ihn u.a. nach Moskau an die Neue Oper, die Helikon Oper und an das Kammermusiktheater. 2006 folgte im Moskauer Tschaikowski-Konzertsaal Hector Berlioz’ „L'Enfance du Christ“ („Die Kindheit Christi“) und in der Großen Halle des Moskauer Konservatoriums Johann Sebastian Bachs h-moll-Messe. Im selben Jahr sang er, ebenfalls am Moskauer Konservatorium, den Amilcare in Ponchiellis „La Gioconda“. Außerdem gab Roman Astakhov Liederabende in Russland, Österreich, der Schweiz und in Deutschland. Ab 2008/09 Ensemblemitglied an der Oper Leipzig mit Partien wie Basilio in „Der Barbier von Sevilla“, Sarastro in „Die Zauberflöte“, Komtur und Masetto in „Don Giovanni“, Titurel in „Parsifal“, Basspartie in „Die Schöpfung“, Dorfrichter in „Jenufa“, Zuniga in „Carmen“. 2009/10 neu: König/Köchin in „Die Liebe zu drei Orangen“, Colline in „La Bohème“, Dottore Grenvil in „La Traviata“, Kardinal Orvieto in „Rienzi“.


